Die Komponenten des InterAction-Systems umfassen:
- InterAction-Datenbank. Die von InterAction verwalteten Kontakt- und Beziehungsdaten werden in einer relationalen SQL-Datenbank gespeichert. InterAction unterstützt die Datenbankplattformen Microsoft SQL Server und Oracle.
InterAction Windows Client. Diese Komponente von InterAction wird von Marketingmitarbeitern, Datenverwaltern und anderen Power-Usern genutzt, um Firmenkontakte zu verwalten. Diese Nutzer starten den Windows Client in der Regel von ihrem Desktop-Arbeitsplatz aus, der eine Verbindung zur InterAction-Datenbank herstellt.
Der Windows Client wird bei der Konfiguration von InterAction intensiv genutzt.
InterAction Web Client. Dieses Tool nutzen Fachkräfte und deren Stellvertreter, um Beziehungsinformationen zu den für sie relevanten Kontakten zu entdecken und zu pflegen. Der Web Client besteht aus einer Sammlung von Webseiten, auf die Nutzer über ihren Webbrowser zugreifen. Fachkräfte können ihre Benutzerkontakte ebenfalls über den Web Client verwalten.
Die meisten Konfigurationsänderungen zielen darauf ab, die Anzeige der Daten im Web Client für die Fachkräfte anzupassen.
InterAction Administrator. Dies ist eine Windows-Anwendung, mit der die InterAction-Umgebung konfiguriert und verwaltet wird. Sie ist normalerweise nur auf wenigen Arbeitsplätzen installiert und wird ausschließlich von Systemadministratoren verwendet.
Der InterAction Administrator wird bei der Konfiguration von InterAction intensiv genutzt.
InterAction Application Server. Dies ist ein XML-basierter Anwendungsserver, der Relationship Intelligence an Webbrowser, Portale, mobile Geräte und andere Plattformen liefert. Dieser Server arbeitet mit einem Webserver (Microsoft Internet Information Server) zusammen und ruft Informationen aus der InterAction-Datenbank ab.
Die Hauptaufgabe des Application Servers besteht darin, Inhalte aus der InterAction-Datenbank an den InterAction Web Client bereitzustellen. Die zugrunde liegende Architektur des Application Servers ermöglicht es jedoch auch, Inhalte für andere Plattformen zu generieren. Außerdem stellt er Inhalte für die InterAction Objects bereit, die mit der InterAction Desktop Integration (siehe unten) verwendet werden.
- InterAction Application Collaboration. Mit dieser Anwendung können Sie Daten aus anderen Quellen in InterAction übernehmen. Typische Datenquellen, die für InterAction nützlich sind, sind zum Beispiel Buchhaltungs- und Personalverwaltungssysteme.
InterAction Desktop Integration. Mit dieser Komponente können Fachkräfte, Sekretariate und Assistenzen auf InterAction-Daten aus ihren Textverarbeitungsprogrammen, Fax-Software und anderen Anwendungen zugreifen.
Diese Integration erfolgt über die InterAction Objects. InterAction Objects ermöglichen es Programmierern und Makro-Entwicklern, programmgesteuert über eine COM-Schnittstelle auf InterAction-Daten zuzugreifen. Die InterAction Objects kommunizieren direkt mit dem InterAction Application Server, der die Daten über die Objekte an das aufrufende Programm weitergibt.
Bestimmte Funktionen im Web Client erfordern Komponenten, die mit Desktop Integration installiert werden. Es wird daher empfohlen, Desktop Integration auf den Rechnern Ihrer Nutzer zu installieren.
- InterAction for Microsoft Outlook. IMO ermöglicht die Synchronisierung von Benutzerkontakten mit Microsoft Outlook.
- InterAction Mobility. Mobility bietet eine einfache Anwendung, um über Tablet oder Smartphone auf InterAction-Daten zuzugreifen. Die cloudbasierte Anwendung benötigt lediglich einen Browser.