Obwohl für die InterAction-Datenbank nur minimaler Wartungsaufwand erforderlich ist, benötigt die physische Datenbank regelmäßige Wartung, um eine optimale Leistung sicherzustellen. Sie müssen die mit Ihrer Datenbankplattform gelieferten Datenbank-Tools verwenden, um Änderungen an der physischen Datenbank vorzunehmen.
Beim Verwalten der physischen Datenbank sollten Sie folgende Richtlinien beachten:
- Planen Sie regelmäßige Datenbanksicherungen ein, idealerweise jede Nacht oder sogar mehrmals täglich.
- Für SQL Server sollten Sie das Transaktionsprotokoll regelmäßig sichern. In der Regel wird empfohlen, dies etwa viermal täglich zu tun.
- Führen Sie Leistungstests auf den Servern durch.
- Führen Sie regelmäßige Serverwartungen gemäß den Empfehlungen Ihres Datenbanksystemanbieters durch. Wartungsaufgaben wie das Neuaufbauen der Indizes tragen dazu bei, eine gute InterAction-Leistung zu erhalten. Weitere Vorschläge zu Wartungsaufgaben finden Sie unter „Datenbank-Notfallwiederherstellung“ auf Seite 290.
- Stellen Sie einen eigenen Server für InterAction bereit. Die Datenbankprozesse benötigen viel CPU-, Speicher- und Bandbreitenressourcen, um die Benutzer optimal zu unterstützen.
- Teilen Sie den Server nicht mit anderen Serveranwendungen oder Systemdiensten wie Faxservern. Diese Dienste beanspruchen in der Regel ebenfalls viele CPU- und Bandbreitenressourcen und können die InterAction-Leistung erheblich beeinträchtigen.
- Teilen Sie den Server nicht mit anderen Datenbankanwendungen wie Dokumentenmanagementsystemen.
"Dieser Hilfeartikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten enthalten. Wenn Sie sich bei bestimmten Informationen unsicher sind, lesen Sie bitte die Originalversion auf Englisch."